Introduction to Systems Theory and Analysis for the Social Sciences ProjektverantwortlicheR PD Dr. David J. Krieger krieger1@centralnet.ch Universität Luzern Morgartenstrasse 1 6003 Luzern Dr. Andréa Belliger andrea.belliger@unilu.ch Universität Luzern Bruchstrasse 43/45 6000 Luzern 7 ProjektkoordinatorIn PD Dr. David J. Krieger krieger1@centralnet.ch Universität Luzern Morgartenstrasse 1 6003 Luzern Dr. Andréa Belliger andrea.belliger@unilu.ch Universität Luzern Bruchstrasse 43/45 6000 Luzern 7 ProjektpartnerInnen Dr. Th. Müller
| Universität Basel | Dr. Ch. Gertsch
| Universität Bern | A. Stücheli
| HTA Luzern | Dr. M. Hodel
| HSW Luzern | Dr. St. Müller
| HSA Luzern | Dr. L. Uffer
| HGK Luzern | Dr. X. Büeler
| Universität Zürich |
ZusammenfassungDas vorliegende Project ist eine
online-Anwendung von ‘Paradigm Oriented Science Teaching’ (POST). Das Project
benutzt das didaktische Potential neuer Informations- undKommunikationstechnologien,
um im Rahmen universitärer Studiengänge, Studierenden durch einen
E-Kurs die Möglichkeit zu geben, eine Einführung in die grundlegende
Begriffe und Methoden der Systemwissenschaften anhand spezifizischer Anwendung
zu bekommen. TeilnehmerInnen an den E-Kurs "Einführung in die Systemtheorie
und systemische Analyse für die Sozialwissenschaften" werden in die
aktuelle Praktiken wissenschaftlichen Arbeitens, die Verbindung von Grundlagen-
und angewandter Forschung sowie auch in das interdisziplinäre Lernen eingeführt.
Zu diesem Zweck wird ein neues didaktisches Konzept, das sogenannte "Paradigm Oriented
Science Teaching" (POST) für Online-Lernen fruchtbar gemacht.
Der E-Kurs wird im Bereich der
Geistes- oder Sozialwissenschaften und mehrsprachig angeboten und besteht aus
zwei Modulen, einem Grundlagenmodul und einem fachspezifischen Seminarmodul,
mit je sechs Lektionen. Das vorliegende Projekt umfasst das Grundlagenmodul
und acht Seminarmodule, die an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen
in der Schweiz durchgeführt werden. Das POST-Modell bietet Studierenden
die Chance, neue Perspektiven auf das Material ihres Fachgebietes zu gewinnen
und somit das Potential für Innovation, Kooperation und wirksame Anwendung
von Wissen auf konkrete Probleme zu verbessern. Da jedes Seminar in einem spezifischen
Fachbereich akkreditiert wird, passt sich das POST-Modell nahtlos in das bestehende
Universitätssystem ein und behindert die üblichen Qualifikationsprozeduren
nicht. Das POST-Modell unterstützt den interdisziplinären Unterricht
und führt Studierende in kollaboratives Arbeiten in einer breiten wissenschaftlichen
Gemeinschaft ein. Dies sind die Kompetenzen, die heute von WissenschaftlerInnen
gefordert sind.
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